Stellungen

Hündchenstellung
Die bei Schwulen beliebteste Stellung ist das "a tergo" oder die "Hündchenstellung" (auch "von hinten" genannt). Diese Stellung eignet sich eher für erfahrene Passive, da hier der aktive Partner recht tief eindringen kann. Bei dieser Position werden Aktiver und passiver Partner in der Regel gleich stark stimuliert. Der Passive kann durch Heben und Senke seines Oberkörpers den Eintrittswinkel es Schwanzes ändern und somit die Stimulierung seiner Prostata beeinflussen. Heftiges Zustoßen ist hier möglich, birgt aber für den Aktiven die Gefahr des Penisbruches. 

Flach auf Bauch
Wenn der passive Partner zu schnell zum Orgasmus kommt, kann er sich auch flach auf den Bauch legen - das Becken leicht abgehoben. Fasst er dabei seinen Schwanz nicht an, dauert es noch länger. Am Besten ein Kissen unter das Becken schieben... Wenn das "Kommen" des Aktiven beschleunigt werden soll, dann sollte es ausreichen, einfach die Arschbacken zusammen zu kneifen. Der Passive wird nun nicht mehr so stark gereizt, da der Aktive nicht mehr so tief eindringen kann - allerdings erhöht der sanfte Druck des Arsches auch die Reibung am Schwanz des Aktiven - und er kommt schneller. 

 Flach auf Bauch Nr. 2
Eine kleine Änderung der Stellung hat verhältnismäßig große Wirkung. Wenn sich der Passive leicht auf die Seite dreht, wird ja nach Drehung die Prostata des Passiven mehr oder weniger intensiv stimuliert. Diese Stellung ist eine Alternative für Aktive mit einem leicht gebogenen Schwanz. Anfänger sollten hier jedoch nicht zu fest zustoßen, da ein verrutschen aus der Position beim Passiven Schmerzen erzeugen kann. Passive, die etwas vertragen können, macht das allerdings nichts aus.


Dreier
Alle "a tergo"-Stellungen haben gemeinsam: Sie eignen sich gut für einen Dreier (Sandwich). Der in der Mitte hat es zwar am Besten, da er doppelt gereizt wird, er sollte jedoch auch entsprechend lange seinen Höhepunkt hinauszögern können. Ein gleichmäßiger Takt ist sehr wichtig - allerdings nur schwer zu erreichen. Diese Art der Dreiers lohnt sich also eher für eingespielte Partner.

Bei Sex in diesem Positionen können sich die Partner leider auch nicht küssen oder in die Augen sehen - darum sind sie eher weniger für "hoffnungslose Romantiker" geeignet, sondern eher für die deftigere Gangart.

Reiterstellung
Für passive Anfänger empfiehlt sich die "Reiterstellung" , da hier der Passive selbst bestimmen kann, wie schnell und tief der Aktive eindringen kann und darf. Je nach dem, wie weit der Passive seinen Oberkörper nach vorn oder hinten neigt, kann er zudem den Eindringwinkel bestimmen. Der Schwanz folgt dabei der natürlichen Neigung des Darms. Die eigentliche "aktive" Rolle im Sinne von "Arbeit" übernimmt dabei der AV-passive Partner. Aus diesem Grund bietet sich die Stellung für Paare an, deren aktiver Partner relativ schnell zum Orgasmus kommt.

Je weiter der Passive seinen Oberkörper nach unten neigt, desto mehr wird sein Schwanz durch den Körper des Aktiven gerieben. Wenn also beide Oberkörper aufeinander liegen, wird der Schwanz des Passiven dazwischen "eingeschlossen" und stimuliert. Das kann den Sex mächtig beschleunigen - also aufpassen!

Missionarsstellung
Die klassische Hetero-Stellung wird allgemein auch auch "Missionarsstellung" genannt. Dieses ist die "romantischste" Position. Küssen und sich dabei in die Augen sehen ist problemlos möglich. Diese Stellung ist ebenso bedingt für Anfänger geeignet, da das Eindringen nicht optimal kontrolliert werden kann. Ja nach dem, wie weit der Aktive seinen Schwanz rein-und-raus bewegt, erhöht sich die Gefahr des Rausrutschens.

Slow Sex
Einige Stellungen erfordern mehr oder weniger akrobatische Fähigkeiten und sind unter Umständen für die Bandscheiben nicht vorteilhaft. Es gibt auch eine für beide Partner rückenschonende Alternative. Leider kann der aktive Partner nicht so tief eindringen. Wenn der Passive sein Bein hebt , kann dies jedoch etwas verbessert werden. Die Stellung eignet sich gut für "Slow-Sex", da man lange in dieser Position bleiben kann.

Outdoor
Bei Outdoor-Aktionen wird der Sex oft im Stehen durchgeführt. Aber warum nicht auch mal zu Hause? Diese Stellung ähnelt sehr der "a tergo". Auch hier kann der Passive durch die Position seines Oberkörpers und Streckung seiner Beine den Eintrittswinkel des Schwanzes ändern und somit die Stimulierung seiner Prostata beeinflussen. Knifflig wird's beim Orgasmus, wenn einem die Knie wegsacken. Darum ist diese Art des Liebesspiels nicht so beliebt. Man kann sich nicht so recht fallen lassen - beide versuchen immer das Gleichgewicht zu halten und die Position (auf Grund der Stöße) zu wahren.

 

weiteres zum Thema Analverkehr

 

Quelle, bzw. mehr Info zum Thema:  http://www.gaythun.ch/sex/index.html„

 
 
 
 
 

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